Flughafen Madeira – Cristiano Ronaldo, oder Funchal Airport

Flughafen Madeira – Cristiano Ronaldo, oder Funchal Airport

Der Flughafen Madeira – Cristiano Ronaldo, oder Funchal Airport, ist ein internationaler Flughafen auf der gleichnamigen Atlantikinsel, die zu Portugal gehört. Er liegt nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Funchal entfernt und wurde am 8. Juli 1964 eingeweiht. Der Flughafen verfügt über ein Terminal. Das Passagieraufkommen liegt derzeit bei rund 2,5 Millionen pro Jahr. Vom Flughafen aus werden nur europäische Ziele angeflogen. Die wichtigsten Flugziele sind die portugiesischen Städte Lissabon und Porto. Ein Flug dorthin dauert etwa 1 Stunde 40 Minuten. Es gibt auch Direktflüge in deutsche Städte wie Frankfurt, München und Berlin. Ein Flug nach Düsseldorf zum Beispiel dauert vier Stunden. Die meisten Flüge werden von den Fluggesellschaften TAP Portugal, SATA International und Condor durchgeführt. Im Erdgeschoss befindet sich ein Informationsschalter.

Fliegen Sie mit einem Direktflug nach Madeira

Die portugiesische Insel im Atlantik ist nur vier Flugstunden entfernt. Sie landen am internationalen Flughafen und benötigen etwa 30 Minuten, um nach Funchal zu gelangen. Mieten Sie ein Auto und machen Sie eine Tour durch Madeira. Die gesamte Insel hat einen mittel- bis hochgebirgigen Charakter. Entdecken Sie Madeira und reisen Sie entlang der verschiedenen Routen am Meer. Die Küste Madeiras fällt steil ins Meer ab. Steigen Sie hinab und bewundern Sie die aus dem Wasser ragenden Felsformationen. Fahren Sie auch ins Landesinnere, wo Sie eine wunderschöne Berglandschaft vorfinden.

Flüge von Berlin nach Funchal

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  • Welche Airlines fliegen per Direktflug nach Madeira? – Es gibt derzeit 16 Airlines, die mit einem Direktflug nach Madeira fliegen. Condor, Corendon Airlines, Corendon Airlines Europe, easyJet, edelweiss air, eurowings, EW Discover, Hahn Air Technologies, Lufthansa, Luxair, SATA, Smart Wings, SWISS, TAP Air Portugal, transavia und TUIfly
  • Wie lange dauert ein Flug nach Madeira? – Die durchschnittliche Reisezeit nach Madeira beträgt ca. 4:15 Std. Bitte beachte, dass dies jedoch in Abhängigkeit vom gewählten Abflughafen variieren kann.

Daten des Airports

  • Telefon: +351 291 520 700
  • Anzahl der Start- und Landebahnen: 1
  • Flughafencode: FNC
  • Höhe: 59 m
  • ICAO-Code: LPMA
  • Kapazität (PAX pro Jahr): 3,5 Mio

Wo liegt der Flughafen auf Madeira?

Anschrift: ANAM – Aeroportos e Navegação Aéra de Madeira, 9100-105 Santa Cruz
Landesvorwahl / Telefon: Die Telefonnummer des Flughafens lautet: 29 15 20 70 0. Die Landesvorwahl ist +351, zu wählen als: 00351.

Serviceleistungen am Flughafen Funchal (Madeira)

  • Essen und Trinken: Am Flughafen gibt es viele Cafés, in denen Sie etwas essen können. Im dritten Stock gibt es auch ein Restaurant und eine Bar.
  • Geld: Im Erdgeschoss gibt es eine Bank und eine Wechselstube. Auf allen Etagen gibt es Geldautomaten.
  • Telekommunikation: Im gesamten Flughafengebäude gibt es öffentliche Telefone. Im ersten und zweiten Obergeschoss befinden sich sogenannte NetPoints, an denen Computer mit Internetzugang zur Verfügung stehen. Es gibt verschiedene Bereiche im Terminal, in denen Sie das WLAN nutzen können. Im Erdgeschoss befindet sich ein Postamt.
  • Einkaufen: Es gibt viele Einkaufsmöglichkeiten am Flughafen. Vor allem im zweiten und dritten Obergeschoss erwartet Sie ein breites Angebot. Es gibt verschiedene Bekleidungsgeschäfte, Kioske, ein Elektronikgeschäft, Schmuck- und Uhrengeschäfte, Feinkostläden und Duty-Free-Shops.
  • Gepäck: Im Erdgeschoss steht eine Gepäckaufbewahrung zur Verfügung. Schließfächer sind ebenfalls vorhanden.
    Tagungs- und Geschäftsräume: Es gibt keine speziellen Geschäftseinrichtungen. Allerdings gibt es im ersten und dritten Stock CIP-Lounges speziell für Geschäftsreisende.
  • Flughafenhotel: Es gibt keine Hotels direkt am Flughafen. Es gibt jedoch eine große Auswahl an Unterkünften, nur fünf Kilometer vom Flughafen Santa Cruz entfernt. Dazu zählen die 4 Sterne Hotels Vila Gale Santa Cruz und Hotel Santa Catarina.
  • Behindertengerechte Einrichtungen: Der gesamte Flughafen ist barrierefrei gestaltet.
  • Einrichtungen für Kinder: In den Damentoiletten gibt es Wickelräume. Auf der dritten Etage befindet sich auch ein Kinderspielplatz.
  • Weitere Einrichtungen: Im ersten Stock gibt es einen Friseur und eine Apotheke.
  • Flughafenlounges: Am Flughafen gibt es zwei VIP-Lounges, eine im Erdgeschoss und eine im ersten Stock. Außerdem gibt es im ersten und dritten Obergeschoss zwei CIP-Lounges für Geschäftsleute. Die Nutzung ist gegen Gebühr möglich.
  • Parken: Die Fahrgäste können zwischen den Parkplätzen 1, 3, 5, 6 und 7 wählen. Alle Parkplätze sind für Kurz- und Langzeitparker, so dass Tages- und Monatskarten erhältlich sind. Die Preise variieren je nach Entfernung zwischen Parkplatz und Terminal. Parkplatz 1 ist der teuerste. Alle Parkplätze sind bequem zu Fuß erreichbar.
  • Mietwagen: Am Flughafen gibt es sechs Autovermietungen, deren Schalter sich im Erdgeschoss befinden. Sie haben die Wahl zwischen Hertz, Europcar, Avis, Sixt, Rodavante und Auto Jardim.

Verkehrsverbindungen zum Flughafen Funchal (Madeira)

  • Auto: Der Flughafen liegt direkt an der Hauptküstenstraße 101, 16 Kilometer nordöstlich von Funchal.
  • Taxi: Im Ankunftsbereich des Flughafens im Erdgeschoss befindet sich ein Aitram-Táxi-Taxistand.
  • Bus: Es gibt einen speziellen Flughafenbus, der ungefähr stündlich zwischen dem Flughafen und Funchal verkehrt. Darüber hinaus verkehren regelmäßig Busse des öffentlichen Nahverkehrs zwischen dem Flughafen, der Hauptstadt Funchal und Machico.
  • Bahn / Bahn / U-Bahn: Auf der Insel gibt es keinen Bahnanschluss.

Allgemeine Informationen und Wissenswertes über den Flughafen

Erstmalig landete am 18. Juli 1964 erstmals ein Flugzeug, eine TAP Air Portugal Super Constellation, auf dem Flughafen, der heute oft mit einem Flugzeugträger verglichen wird. Damals war die Strecke nur 1.600 Meter lang, doch schon Anfang der 1970er-Jahre erfreute sich die „Insel des ewigen Frühlings“, wie Madeira in diversen Reiseführern blumig beschrieben wird, „wachsender Beliebtheit bei Touristen – vor Ort . keimte der Wunsch nach Expansion auf. Ein brandneues Terminal wurde gebaut, aber nur Jahre später, nach zwei verheerenden Abstürzen im Jahr 1977 – eine TAP Air Portugal 727 überrollte an einem Novembertag die nasse Piste und kippte am Ende der Piste 24 (heute 23) in die Klippe; Im darauffolgenden Dezember stürzte eine Sud Aviation SE-210 „Caravelle“ des Schweizer Charterunternehmens SA de Transport Aérien (SATA) bei einem Nachtanflug ab – zwischen 1982 und 1989 die zu diesem Zeitpunkt lange erwartete Verlängerung des Starts Zeit, aber plötzlich als dringend eingestuft, fand endlich statt – und die Strecke von etwa 200 Metern. Die Genfer Fluggesellschaft, die kurz nach dem Unfall in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geriet und kurz darauf ihren Dienst aufgeben musste, ist längst vom Markt verschwunden; TAP Portugal hingegen ist am Flughafen Madeira präsenter denn je.

Die portugiesische Nationalairline ist zweifellos führend auf dem derzeit vierten Flughafen des Landes (nach Lissabon, Porto und Faro) und hatte nach einer Analyse des British Official Airline Guide (OAG) im Jahr 2016/ Winterflugprogramm 2017 bezogen auf die Sitzplatzkapazität 40 Prozent. EasyJet folgt in angemessenem Abstand mit rund 20 Prozent. Vor allem britische Fluggesellschaften spüren derzeit Rückenwind, da sie 2016 die höchsten Wachstumsraten aller Fluggesellschaften hatten, die Madeira bedienten. Aber was nach dem Brexit kommt, bleibt abzuwarten.

Insgesamt bedienen 39 europäische Fluggesellschaften den hauptsächlich touristisch frequentierten Flughafen, darunter mehrere Fluggesellschaften aus dem deutschsprachigen Raum: Edelweiss Air zum Beispiel, aber auch Niki oder Germania, Condor, TUIfly Austrian, Air Berlin oder seit November letzten Jahres nach mehrjähriger Pause wieder Lufthansa.

Der Flughafen ist mit insgesamt 54 Zielen verbunden. Die wichtigste Verbindung für Madeira ist laut BA jedoch zweifellos die Lebensader mit Lissabon. Knapp 30 Prozent, im Winter knapp über 30 Prozent der wöchentlichen Sitzplatzkapazität entfallen in den Sommermonaten auf Verbindungen in die Hauptstadt.

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